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Die bleichen Füchse
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Haenels Held, Jean Deichel, zieht mit dreiundvierzig Jahren in sein Auto. Er parkt seinen Renault 18 in der Pariser Rue de la Chine und blickt von dort aus auf seine Strasse und die in ihr wohnenden Menschen. Lebensprojekte, Überzeugungen oder gar Visionen hat er schon längst nicht mehr. Doch was er sieht, empört ihn. Ein Clochard wird in ein Müllauto gekippt, zwei Afrikaner werden von der Polizei in die Seine gejagt. Der Schock über die Gesellschaft, in der er lebt, führt zur Abwendung von ihr: Jean Deichel schliesst sich den «Bleichen Füchsen» an, einer Vereinigung von illegalen Immigranten aus Mali, und marschiert mit ihnen, verborgen hinter Dogon-Masken, um die Pariser Oper. Der Höhepunkt des Buches ist ein Akt zivilen Ungehorsams ... Ein sprachlich meisterhaft gestalteter Roman, ein radikaler politischer Text über die Festung Europa und über uns, ihre Bewohner.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Die bleichen Füchse
19,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Yannick Haenel erzählt eine aufwühlende Geschichte, die jedem passieren könnte. Sein Held ist ein französischer Bürger, der seinen festen Platz in der Gesellschaft hatte. Doch er verliert erst seine Arbeit, dann seine Wohnung und gerät auf die Seite derer, die nichts haben.Jean Deichel ist dreiundvierzig Jahre alt, als er in ein Auto zieht. Im Handschuhfach liegt «Warten auf Godot», darin blättert er gelegentlich, ansonsten beobachtet er das Treiben in der Pariser Rue de la Chine, wo der Renault 18 parkt. Das Paris, das er nun entdeckt, ist eine ganz andere Stadt als die, die er bislang kannte. Es ist die Stadt der Immigranten.In Hinterhöfen sieht er seltsame Graffiti, halb Fisch, halb Vogel. So gerät er auf die Spur der «bleichen Füchse», einer nach einer Gottheit der Dogon benannten Vereinigung von Immigranten aus Mali. Nachdem zwei Afrikaner von der Polizei gejagt wurden und in der Seine ertrunken sind, organisieren die «bleichen Füchse» einen Protestmarsch durch Paris. Sie tragen Dogon-Masken wie Guy-Fawkes-Masken. Jean Deichel begeht einen Akt zivilen Ungehorsams und solidarisiert sich mit den «sans-papiers».Ein engagierter Roman über die Festung Europa und uns, ihre Bewohner.«DER FESSELNDSTE ROMAN DIESES HERBSTES.»DES LIVRES

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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Die bleichen Füchse
19,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Yannick Haenel erzählt eine aufwühlende Geschichte, die jedem passieren könnte. Sein Held ist ein französischer Bürger, der seinen festen Platz in der Gesellschaft hatte. Doch er verliert erst seine Arbeit, dann seine Wohnung und gerät auf die Seite derer, die nichts haben.Jean Deichel ist dreiundvierzig Jahre alt, als er in ein Auto zieht. Im Handschuhfach liegt «Warten auf Godot», darin blättert er gelegentlich, ansonsten beobachtet er das Treiben in der Pariser Rue de la Chine, wo der Renault 18 parkt. Das Paris, das er nun entdeckt, ist eine ganz andere Stadt als die, die er bislang kannte. Es ist die Stadt der Immigranten.In Hinterhöfen sieht er seltsame Graffiti, halb Fisch, halb Vogel. So gerät er auf die Spur der «bleichen Füchse», einer nach einer Gottheit der Dogon benannten Vereinigung von Immigranten aus Mali. Nachdem zwei Afrikaner von der Polizei gejagt wurden und in der Seine ertrunken sind, organisieren die «bleichen Füchse» einen Protestmarsch durch Paris. Sie tragen Dogon-Masken wie Guy-Fawkes-Masken. Jean Deichel begeht einen Akt zivilen Ungehorsams und solidarisiert sich mit den «sans-papiers».Ein engagierter Roman über die Festung Europa und uns, ihre Bewohner.«DER FESSELNDSTE ROMAN DIESES HERBSTES.»DES LIVRES

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Die bleichen Füchse
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Haenels Held, Jean Deichel, zieht mit dreiundvierzig Jahren in sein Auto. Er parkt seinen Renault 18 in der Pariser Rue de la Chine und blickt von dort aus auf seine Straße und die in ihr wohnenden Menschen. Lebensprojekte, Überzeugungen oder gar Visionen hat er schon längst nicht mehr. Doch was er sieht, empört ihn. Ein Clochard wird in ein Müllauto gekippt, zwei Afrikaner werden von der Polizei in die Seine gejagt. Der Schock über die Gesellschaft, in der er lebt, führt zur Abwendung von ihr: Jean Deichel schließt sich den «Bleichen Füchsen» an, einer Vereinigung von illegalen Immigranten aus Mali, und marschiert mit ihnen, verborgen hinter Dogon-Masken, um die Pariser Oper. Der Höhepunkt des Buches ist ein Akt zivilen Ungehorsams ... Ein sprachlich meisterhaft gestalteter Roman, ein radikaler politischer Text über die Festung Europa und über uns, ihre Bewohner.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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